Die Johannes-Passion (Passio secundum Johannem, BWV 245) ist neben der Matthäus-Passion (BWV 244) die einzige vollständig erhaltene authentische Passion Johann Sebastian Bachs und zugleich die früheste seiner heute bekannten Passionsmusiken.Die barocke Architektur der Heiliggeistkirche Bern schafft mit ihrer einzigartigen Akustik einen stadtweit idealen Raum für die Aufführung dieses eindrücklichen Werkes.

Die Johannes-Passion (Passio secundum Johannem, BWV 245)  ist neben der Matthäus-Passion (BWV 244) die einzige vollständig erhaltene
authentische Passion von Johann Sebastian Bach und die früheste der heute bekannten Passionsmusiken Bachs. Die einmalige Akustik in der barocken Architektur der Heiliggeistkirche Bern bietet stadtweit den denkbar idealsten Aufführungsort für dieses eindrückliche Werk.

                                       

Die Johannes-Passion (Passio secundum Johannem, BWV 245)  ist neben der Matthäus-Passion (BWV 244) die einzige vollständig erhaltene authentische Passion von Johann Sebastian Bach und die früheste der heute bekannten Passionsmusiken Bachs. Die einmalige Akustik in der barocken Architektur der Heiliggeistkirche Bern bietet stadtweit den denkbar idealsten Aufführungsort für dieses eindrückliche Werk.

                  

Michael Kreis – Dirigent


Als Chorleiter und Initiant von neuen Musikprojekten lässt Michael Kreis wunderbare Klangwelten entstehen und formt aus Sängern und Musikern strahlende Klangkörper. Seine Musikalität, Begeisterung und Leidenschaft reissen Mitwirkende und Publikum gleichermassen mit. Freude, Emotionen, hohe technische Ansprüche, Virtuosität und eine grosse Portion Abenteuerlust sind es, die Michael Kreis mit seinen Chören klassische Werke und musikalisches Neuland erobern lassen. Parallel zur Primarlehrerausbildung Gesangsstudium mit Lehrdiplom bei Jakob Stämpfli an der Musikhochschule Bern. Konzertdiplom bei Hans-Joachim Beyer an der Musikhochschule Leipzig. Besuch der Liedklasse von Hartmut Höll an der Züricher Musikhochschule. Zweimaliger Gewinner des Migros-Stipendienwettbewerbs. Von 2000 bis 2017 rege Konzerttätigkeit als Solist im In- und Ausland. Studium für Orchesterdirigieren an der Hochschule der Künste Bern bei Florian Ziemen. Davor Dirigierunterricht bei Prof. Howard Arman. Die Mitsingkonzerte von bern-singt.ch (2023: Mozartrequiem) oder die BernerSommerOperette (2023: Ball im Savoy) haben sich in Berns Kulturleben etabliert. Regelmässige Arbeit mit Musikern wie Rachel Harnisch, Rudolf Rosen, Andreas Scholl, Kai Wessel, Vital Frey, Sabine Stoffer u.a. Er leitet die Chöre «Collegium Vocale Bern», «Divertimento vocale Freiburg (bis 2022)», «Vokalensemble Cantemus Heiliggeist» und «Singkreis Frieden».

Javier Lopez Sanz – Konzertmeister

Als Kammermusikpartner ist er auf Festivals und in Konzertreihen wie Santa Vittoria Fratte Rosa (IT), Société de Musique de Neuchâtel, Avigdor Classics oder dem BarockZentrum Bern anzutreffen.
2020 übernahm Javier die Leitung des Schweizer Sinfonieorchesters der Jeunesses Musicales Suisse, wo er sein ganzes Wissen und seine reiche Erfahrung als Orchestermusiker an Jugendliche mit viel Freude weitergibt. Dazu unterrichtet er Violine und Viola an der Musikschule Region Gürbetal und ist dort Leiter des SymphonicOrchesters der Musikschule.
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Rebekka Maeder

Die Sopranistin Rebekka Maeder, geboren und aufgewachsen in Bern, singt an verschiedenen Häusern im In- und Ausland, so am Theater Köln, dem Staatstheater Darmstadt, dem Stadttheater Bern und bei TOBS Theater Orchester Biel Solothurn.

Am Staatstheater Darmstadt feierte sie in den Spielzeiten 2018 – 2023 grosse Erfolge als Königin der Nacht unter der musikalischen Leitung von Rubén Dubrovsky und Daniel Cohen und der Regie von Karsten Wiegand.
Rebekka Maeder begeistert mit einem vollen, runden Sopran und fantastisch sicheren Höhen (Online Merker 2023) und singt «brillant auch in den Spitzentönen» (Frankfurter Neue Presse 2018).

In der kommenden Spielzeit wird Rebekka Maeder am Theater Orchester Biel Solothurn TOBS ihr Debut als Contessa Almaviva in Le Nozze di Figaro unter der Leitung von, Sébastien Rouland (Dirigat) und Deborah Epstein (Regie), geben. mehr

Eleonora Vacchi

Die in Bologna geborene Mezzosopranistin Eleonora Vacchi, zuletzt als Sesto in La clemenza di Tito am Mainfranken Theater Würzburg und als Dryade am Teatro Verdi Trieste zu hören, war bereits u. A. am Meininger Theater, als Prinz Orlofsky in Die Fledermaus, bei den Fränkischen Musiktagen mit Mahlers Das Lied von der Erde, der Operette Kiev, dem AKO Zürich mit Les Illuminations von Benjamin Britten, der Art Basel Parcours als Performerin in Claudia Comte’s The Interview Painting Ensemble und an der Opéra National de Lorraine, als Rachel in Giorgio Battistellis Uraufführung 7 Minuti zu hören. Am Theater Basel hat sie Rosina in Il barbiere di Siviglia und Cherubino in Le nozze di Figaro gesungen und als Solistin der Bühnen Bern u. A. Rosina in Il barbiere di Siviglia, Mélisande in Pelléas et Mélisande, Dorabella in Così fan tutte, Cherubino in Le nozze di Figaro, Siébel in Faust, Suzuki in Madama Butterfly und Zerlina in Don Giovanni.

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Corne Frey

Der Tenor Cornel Frey erhielt seine Ausbildung bei den Luzerner Singknaben sowie bei Prof. Jakob Stampfli an der Hochschule für Musik und Theater Bern.

Im Anschluss an das Studium war er Mitglied des Opernstudios Zürich. Von 2003 bis 2009 gehörte er zum Ensemble der Wuppertaler Bühnen und von 2009 bis 2012 war er beim Staatstheater am Gärtnerplatz in München engagiert. mehr

León Emanuel Mosers

León Emanuel Mosers musikalische Ausbildung begann in seinem 12. Lebensjahr mit privatem Gesangsunterricht bei Flurin Tschurr an der Musikschule Lyss. Nach der Matura mit Schwerpunktfach Musik 2016 begann er 2017 sein Studium in der Richtung Sologesang bei Yuly Khomenko an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, das er im Sommer 2021 mit Auszeichnung abschloss. Nach dem Abschluss mit Auszeichnung des Master of Performance studiert er nun an der Zürcher Hochschule der Künste im Master of Pedagogy Gesang bei Werner Güra. Ausserdem erhält er zusammen mit seiner Liedduo Partnerin Fidelia Jiang seit 2023 regelmässigen Unterricht bei Christoph Berner.

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Cantemus Heiligkeit

Das Vokalensemble wurde 2014 auf Initiative von Marc Fitze und Michael Kreis gegründet. Cantemus Heiliggeist ist das einzige fest zur Heiliggeistkirche Bern zugehörige Vokalensemble. Aufgabe von Cantemus Heiliggeist ist es, vier bis fünfmalim Jahr im Rahmen von Kantatengottesdiensten, Mittagskonzerten und Projekten der Konzertreihe BarockZentrum Heiliggeist aufzutreten. Das Ensemble war daneben auch zu Gast in der Kathedrale Lausanne und im Berner Münster. 2014 stand ausschliesslich Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Programm. 2015 kamen die,Via Crucis» von Liszt, spanische Barockmusik zur Einweihung der neuen Truhenorgel und Gounods Requiem zu Gehör. 2016 wurde Bach’s Johannespassion und Vivaldi’s Gloria in der Originalfassung für Frauenchor aufgeführt. Das Ensemble besteht je nach Projekt aus 18 bis 30 Sängerinnen und Sängern aus Bern und Umgebung. Für die wechselnden Besetzungen sind jeweils erfahrene Sängerinnen und Sänger, welche das Anforderungs-Niveau erfüllen, zugelassen.
Barockorchester «amici musici»

Ildiko Saigo (Violine 1), Stéphanie Erös/ Patricia Do  (violine 2), Shelley Sörensen
( Viola + d‘amore 1)/ Dorothee Schmid ( Viola + d‘amore 2), Pierre-Augustin Lay (Cello)Markus Bernhard (Violone), Beatriz Lopez Paz (Gambe), Marc Bonastre (Oboe 1),Vicente Ferrer (Oboe 2), Pablo Gigosos (Traverso 1), Miyuki Okumura (Traverso 2) Julia Marion (Fagott), Vincent Flückiger (Laute),
Takashi Watanabe (Orgel/Cembalo)