
Jenny Högström, Alice Borciani – Sopran
Flavio Ferri-Benedetti, Florencia Menconi – Alt
Jacob Lawrence, Andrés Montilla-Acurero – Tenor
Lisandro Abadie, Alvaro Etcheverry – Bass
Eva Saladin (Violine und Leitung), Claudio Rado, Christoph Rudolf, Aliza
Vicente, Rahel Wittling, Lukas Hamberger (Violine), Daniel Rosin (Violoncello), Fred Uhlig (Violone), Maria Ferré (Theorbe)
Christoph Anzböck (Orgel und Leitung)
Das Ensemble Il Fuoco eterno, 2023 in Basel gegründet, möchte das Feuer für eine besonders faszinierende Episode der europäischen Musikgeschichte neu entfachen. Im Fokus der künstlerischen Arbeit des Ensembles steht das musikalische Repertoire des habsburgischen Hofes in Wien um 1700. Im ersten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Donaumetropole zu einem Brennpunkt künstlerischer Innovation mit Vorbildwirkung für ganz Europa. Das Kollektiv besteht aus Sänger:innen und Instrumentalist:innen, die je nach Anforderungen des Programms in unterschiedlicher Besetzung auftreten – vom kleinen Kammerensemble bis hin zum grossen Orchester. Das Interesse an einer vertieften Beschäftigung mit diesem faszinierenden Repertoire, ein forschender und neugieriger Zugang und eine kollegiale Arbeitsatmosphäre verbinden die Musiker:innen. Besonders das Experimentieren mit verschiedenen musikdramatischen Formen im theatralen Kontext und die intensive Beschäftigung mit der Frage, inwiefern diese heute noch, oder wieder, künstlerische Relevanz besitzen, bildet einen Schwerpunkt der Ensemblearbeit. Durch die fruchtbare Verbindung von praktischer Forschung und künstlerischem Wirken möchte Il Fuoco eterno dieses faszinierende Repertoire einem grösseren Publikum zugänglich machen. www.ilfuocoeterno.com

Jenny Högström, Alice Borciani – Sopran
Flavio Ferri-Benedetti, Florencia Menconi – Alt
Jacob Lawrence, Andrés Montilla-Acurero – Tenor
Lisandro Abadie, Alvaro Etcheverry – Bass
Eva Saladin (Violine und Leitung), Claudio Rado, Christoph Rudolf, Aliza
Vicente, Rahel Wittling, Lukas Hamberger (Violine), Daniel Rosin (Violoncello), Fred Uhlig (Violone), Maria Ferré (Theorbe)
Christoph Anzböck (Orgel und Leitung)
Das Ensemble Il Fuoco eterno, 2023 in Basel gegründet, möchte das Feuer für eine besonders faszinierende Episode der europäischen Musikgeschichte neu entfachen. Im Fokus der künstlerischen Arbeit des Ensembles steht das musikalische Repertoire des habsburgischen Hofes in Wien um 1700. Im ersten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Donaumetropole zu einem Brennpunkt künstlerischer Innovation mit Vorbildwirkung für ganz Europa. Das Kollektiv besteht aus Sänger:innen und Instrumentalist:innen, die je nach Anforderungen des Programms in unterschiedlicher Besetzung auftreten – vom kleinen Kammerensemble bis hin zum grossen Orchester. Das Interesse an einer vertieften Beschäftigung mit diesem faszinierenden Repertoire, ein forschender und neugieriger Zugang und eine kollegiale Arbeitsatmosphäre verbinden die Musiker:innen. Besonders das Experimentieren mit verschiedenen musikdramatischen Formen im theatralen Kontext und die intensive Beschäftigung mit der Frage, inwiefern diese heute noch, oder wieder, künstlerische Relevanz besitzen, bildet einen Schwerpunkt der Ensemblearbeit. Durch die fruchtbare Verbindung von praktischer Forschung und künstlerischem Wirken möchte Il Fuoco eterno dieses faszinierende Repertoire einem grösseren Publikum zugänglich machen. www.ilfuocoeterno.com

Jenny Högström, Alice Borciani – Sopran
Flavio Ferri-Benedetti, Florencia Menconi – Alt
Jacob Lawrence, Andrés Montilla-Acurero – Tenor
Lisandro Abadie, Alvaro Etcheverry – Bass
Eva Saladin (Violine und Leitung), Claudio Rado, Christoph Rudolf, Aliza
Vicente, Rahel Wittling, Lukas Hamberger (Violine), Daniel Rosin (Violoncello), Fred Uhlig (Violone), Maria Ferré (Theorbe)
Christoph Anzböck (Orgel und Leitung)
Das Ensemble Il Fuoco eterno, 2023 in Basel gegründet, möchte das Feuer für eine besonders faszinierende Episode der europäischen Musikgeschichte neu entfachen. Im Fokus der künstlerischen Arbeit des Ensembles steht das musikalische Repertoire des habsburgischen Hofes in Wien um 1700. Im ersten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Donaumetropole zu einem Brennpunkt künstlerischer Innovation mit Vorbildwirkung für ganz Europa. Das Kollektiv besteht aus Sänger:innen und Instrumentalist:innen, die je nach Anforderungen des Programms in unterschiedlicher Besetzung auftreten – vom kleinen Kammerensemble bis hin zum grossen Orchester. Das Interesse an einer vertieften Beschäftigung mit diesem faszinierenden Repertoire, ein forschender und neugieriger Zugang und eine kollegiale Arbeitsatmosphäre verbinden die Musiker:innen. Besonders das Experimentieren mit verschiedenen musikdramatischen Formen im theatralen Kontext und die intensive Beschäftigung mit der Frage, inwiefern diese heute noch, oder wieder, künstlerische Relevanz besitzen, bildet einen Schwerpunkt der Ensemblearbeit. Durch die fruchtbare Verbindung von praktischer Forschung und künstlerischem Wirken möchte Il Fuoco eterno dieses faszinierende Repertoire einem grösseren Publikum zugänglich machen. www.ilfuocoeterno.com
Christoph Anzböck

schloss 2018 sein Studium an der Schola Cantorum Basiliensis mit Auszeichnung ab. Im Fokus seiner Arbeit steht das vokale und instrumentale Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts, das er als Ensembleleiter und Spieler von Tasteninstrumenten mit verschiedenen Ensembles erforscht. Von besonderem Interesse ist für ihn die Neuentdeckung bislang unbeachteter Werke, insbesondere im Bereich des Musiktheaters. Als künstlerischer Leiter der «Musik in der Klosterkirche Muri» verwirklicht er einzigartige Konzertprojekte mehrchöriger Musik von den vier Emporen des oktogonalen Raumes und betreut die bedeutende historische Orgelanlage der Klosterkirche. Rundfunk- und CD-Aufnahmen für SRF, ORF, SR und Coviello Classics dokumentieren seine Arbeit. Sein Wirken wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem beim Daniel-Herz-Orgelwettbewerb und dem Wettbewerb «Förderpreis Alte Musik» des Saarländischen Rundfunks.
Eva Saladin

studierte am Konservatorium Amsterdam und der Schola Cantorum Basiliensis, wo sie im Jahr 2013 mit Auszeichnung abschloss. Sie lebt als freischaffende Musikerin in Basel. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kammermusik- und Orchesterprojekte sowie Solorezitals mit einem Repertoire vom Frühbarock bis zur Romantik. Sie beschäftigt sich intensiv mit historischer und freier Improvisation und engagiert sich für zeitgenössisches Musiktheater und Performance. Neben ihrer Tätigkeit als Konzertmeisterin des La Cetra Barockorchesters und von Gli Angeli Genève spielt sie regelmäßig in führenden Positionen mit Collegium Vocale Gent, Il Profondo, Profeti della Quinta und Il Gusto Barocco. Sie nahm zahlreiche CDs auf, darunter drei solo-Alben bei den Labels Glossa und Challenge. Sie unterrichtet als Professorin für Barockvioline an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.